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    <title>Chefkoch</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>bandini2</dc:publisher>
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    <dc:date>2011-07-08T12:35:31Z</dc:date>
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    <title>Chefkoch</title>
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  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/worauf-sollte-man-bei-der-auswahl-der-richtigen-trauringe-achten/">
    <title>Worauf sollte man bei der Auswahl der richtigen Trauringe achten?</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/worauf-sollte-man-bei-der-auswahl-der-richtigen-trauringe-achten/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.schmuckwerkstatt-bodensee.de/trauringe.html&quot;&gt;Trauringe&lt;/a&gt; trägt man ein Leben lang. Daher ist es besonders wichtig, dass man sich Ringe aussucht, die zeitlos sind. Es nützt einem wenig, wennn man sich für den &lt;a href=&quot;http://www.glamour.de/&quot;&gt;neuesten Trend&lt;/a&gt; entscheidet und nach 2 Jahren möchte man seinen eigenen Ehering am liebsten nicht mehr tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtig es auch, dass der Ring komfortabel und praktisch ist. Es nützt wenig, wenn man den Ring für jede kleine Handlung abnehmen muss, weil man Angst hat, ihn zu zerstören. Die &lt;a href=&quot;http://www.dern-juwelier.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=52&amp;Itemid=59&quot;&gt;Eheringe&lt;/a&gt; sollten stabil sein, so dass man sie tatsächlich jeden Tag seines Lebens und ein Leben lang tragen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entscheidet man sich dennoch für einen Ring, der nicht praktisch aber hübsch ist, sollte man sich darüber bewusst werden, dass man ihn vor allem als Frau für Hausarbeiten und sonstige Handarbeiten gegebenenfalls ablegen muss.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-08T12:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/wie-macht-man-eigentlich-spaghetti-carbonara/">
    <title>Wie macht man eigentlich Spaghetti Carbonara</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/wie-macht-man-eigentlich-spaghetti-carbonara/</link>
    <description>Mein Rezept für die beste &lt;a href=&quot;https://encrypted.google.com/search?q=spaghetti+carbonara&quot;&gt;Spaghetti Carbonara&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1 Pack Nudel&lt;br /&gt;
3 Eier&lt;br /&gt;
1 Knoblauchzeh&lt;br /&gt;
2oog Speck&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Speck anbraten, knoblauch rein, heiße gekochte Spaghetti drüber, Herd vom Feuer nehmen und dann die Eier rein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gehts und nicht anders!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-06T12:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/doktorwuerde/">
    <title>Doktorwürde</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/doktorwuerde/</link>
    <description>Ich habe öfter mit Universitäten und Professoren zu tun. Lustig ist immer, dass die Sekretärinnen sich nicht vorstellen können, dass ich keinen Doktortitel habe. Ich rede wohl so professoral daher. Eben wurde ich mal wieder am Telefon verabschiedet: &quot;Danke, Herr Dr. Bandini&quot;. Gewehrt habe ich mich nicht.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-05T12:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/danke-fuer-alles/">
    <title>Danke für Alles</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/danke-fuer-alles/</link>
    <description>Ich gebe es ehrlich zu: Der Mann ist ein Phänomen für mich. Die Beats sind ganz gut und die Texte sind eine Wiedergeburt des 70er-Jahre-Schlagers, der ja auch irgendwo viel gehasst sich in meinen Adern festgesetzt hat. Obwohl, ein Tick besser sind sie. Ich habe die Lieder stundenlang im Kopf und singe sie vor mich hin, echte, nervige Ohrwürmer, denen man ja viel zu selten begegnet. Sein Humor ist erfrischend und er nimmt sich kaum ernster als MC Winkel. Schön zum Beispiel wie er in die Fantaflasche singt oder vor der vollschlanken jungen Dame tanzt. Die Videos sind etwas verstörend und sympatisch halbprofessionell, aber was mich noch mehr verstört: Der Typ sieht original aus wie ein guter Bekannter von mir. Aber der ist das nicht, da bin ich mir echt sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu so einem Auftritt gehe ich allerdings hoffentlich niemals.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-04T12:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/small-talk/">
    <title>Small talk</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/small-talk/</link>
    <description>Ich weiß, es gibt nichts schlimmeres als Blogs, die Videos verlinken. Aber mir macht das manchmal Spaß und bei diesem habe ich sehr gelacht.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-03T12:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/konflikt/">
    <title>Konflikt</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/konflikt/</link>
    <description>Gestern Abend stand ich in Kreuzberg vor einem Konzertplakat. The Battles zusammen mit Fuck Buttons. Vor allem erste Band finde ich richtig gut. Richtig gut. An diesem Abend, eine Stunde später, hier in Berlin.&lt;br /&gt;
Der Konflikt stand in Form einer hübschen Frau neben mir. Ich zweifelte daran, dass sie spontan einen Abend mit besagten Bands goutieren würde. Zwar könnte sie solche Musik schon mögen, aber ehrlich gesagt hatte ich bisher nur die Battles exzessiv gehört und außer mir hielt das nie im Auto aus. Aber da muss man sich entscheiden. Ich wollte ja lieber Essen gehen, reden, trinken. Später habe ich sie dann noch im Schach matt gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute Abend wären die beiden Bands in Köln. Ich könnte hingehen, der Konflikt besteht heute nicht. Er wurde wohltuend gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Videos bitte laut drehen.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-02T12:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/sommerlich/">
    <title>Sommerlich</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/sommerlich/</link>
    <description>Gerade bin ich kurz zum Einkaufen gelaufen. Ich trage jetzt wieder ständig T-Shirt und Jeans. Nichts anderes. Dazu leichte Halbschuhe. Mit Socken. Meine Haare sind wieder kurz. Was ich gekauft habe? Natürlich Sonnenmilch.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-07-01T12:36:00Z</dc:date>
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    <title>Ordnung</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/ordnung/</link>
    <description>Eigentlich ist es bei mir relativ ordentlich. Es gibt jedoch ein paar Herausforderungen, von denen ich nicht immer weiß, wie ich sie bewältigen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Ich kaufe fürchterlich viele Bücher und lese ein halbes Dutzend parallel. Diese liegen alle irgendwo rum, weil sie ja noch keinen Platz in den Schränken finden.&lt;br /&gt;
- Ich habe eine unverschämt hohe Zahl an Zeitschriftenabonnements. Grob überschlagen dürfte die Zahl bei 20-30 liegen. Ich muss über ein paar Branchen informiert sein, weil meine Kunden in diesen arbeiten. Dann kommen noch mannigfaltige Interessen und allgemeines Intellektuellengehabe hinzu.&lt;br /&gt;
- Ich esse dreimal am Tag zu Hause. Morgens, mittags, abends.&lt;br /&gt;
- Ich trinke große Mengen Wasser. Ständig muss ich leere Flaschen zusammen sammeln.&lt;br /&gt;
- Ich höre CDs im Auto. Zudem schleppe ich sie dauernd hin und her.&lt;br /&gt;
- In meiner Wohnung stehen etwa 30 Grünpflanzen. Irgendeine lässt immer gerade ihre Blätter fallen. Obwohl sie im Allgemeinen ganz gut dastehen momentan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Verbesserungsvorschläge?</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-20T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/marburg/">
    <title>Marburg</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/marburg/</link>
    <description>Morgen könnte ich mich an den zentralen Platz Marburgs setzen und einen Vergleich mit Stuttgart schreiben. Nachdem das Sickgirl ausgewandert ist (obwohl ich nur ihr Blog lese und sie noch nie getroffen habe), wird aber wohl niemand mit mir dort auf ein Kaffee sitzen wollen, oder?</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-18T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/fruehling/">
    <title>Frühling</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/fruehling/</link>
    <description>Gestern saß ich in Stuttgart auf diesem zentralen Platz in der Innenstadt. Das internationale Trickfilmfestival hätte mich ja eigentlich interessiert, aber statt dessen sass ich unter einem Schirm, aß und trank. Klar, Ihr Stuttgarter sagt mir jetzt, dass da nur Touristen sitzen und dass es um die Ecke viel schöner sei und mal ganz ehrlich: Ich kenne selbst sogar in Stuttgart schönere Flecken (und den besten Lahmacun-Bäcker Deutschlands, hoffentlich immer noch). Aber mein Platz hatte dutzende, ja hunderte, wenn nicht tausende Vorteile. Zusammenfassen kann man diese unter: Der Sommer kommt und die Frauen haben Brüste, die sich in tiefen Dekollettes zeigen. Das kann man ja mal über den Winter fast vergessen. Aber gestern habe ich so viele davon gesehen, tiefste Ausschnitte lockten meine Blicke tiefer und tiefer, aber natürlich sehe ich dann nie das, was ich sehen will. Es ist nur stundenlanges Reizen und das war&apos;s. Es ist eine merkwürdige Mischung aus ärgerlich und wunderschön. Ich bin dann alleine nach Hause und habe telefoniert. Immerhin auch mit einer Frau, aber über ihren Ausschnitt hat sie nichts gesagt, ob der gestern auch so tief war wie noch nie dieses Jahr. Ich habe auch nicht nachgefragt.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-17T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/gute-erholung/">
    <title>Gute Erholung</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/gute-erholung/</link>
    <description>Ein gutes Zeichen für eine gute Erholung ist, wenn man nach dem Kurzurlaub sein Auto nicht mehr findet. Es gibt nicht so viele Optionen, wo der Anwohner hier parken darf. Aber ich hatte es woanders vermutet. Schlecht hingegen ist, wenn man feststellt, dass man angesichts der überhasteten Abreise alles zurück gelassene einfach nur hingeworfen hat. Dabei habe ich nicht mal Zeit, das aufzuräumen (morgen bin ich übrigens in Stuttgart, aber ganz geschäftlich und ohne Zeit, einen Abend mit Bekannten dort zu verbringen (ich habe da sogar eine Exfreundin, die ich gerne mal wieder sehen würde. Sie spielte in einer aufmerksamkeitserregenden Geschichte hier mal eine wichtige Rolle).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Wessi sage ich auch mal ganz unverhohlen: Dresden ist ganz hübsch. Vielleicht hat mir aber auch nur die mitgebrachte Reiseführerin die Sinne vernebelt, so dass ich die vielen Leute auf den Elbterrassen nicht mal nervig fand. Zudem war ich nicht verblendet genug, um mir für 1000 Euro ein paar Porzellanvögelchen zu kaufen.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-15T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/alt-werden/">
    <title>Alt werden</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/alt-werden/</link>
    <description>Wenn ich einmal alt bin, möchte ich keinen Fernseher haben. Heute schon schaue ich fast nie, aber später dann, wenn Einsamkeit ein wirkliches Problem sein könnte, wenn ich nicht mehr mobil bin, die Rente knapp und die Beine schmerzen, dann möchte ich lieber ein Buch zur Hand nehmen, die Klassiker der Weltliteratur, eine Vergangenheit aus Frankreich, England oder Rusland, die länger her ist als meine eigene Jugend, notfalls in Großdruck, dann mag ich zu Informationsveranstaltungen gehen und nochmal Philosophie oder Kunstgeschichte studieren, ich mag zum Sport gehen oder bei der Laufgruppe mitmachen, ich mag indonesisch kochen lernen oder auch die Südstaatenküche erlernen. Ich möchte meine Enkel aus dem Kindergarten abholen oder bei den Kinder das Dach ausbauen und jeden Mittwoch den Rasen mähen. Ich mag verständnisvoll bei den jüngsten sein und mich ernsthaft für ihre Version von Black Flag interessieren. Am liebsten aber mag ich mittags meinen Kopf auf den Schoß einer ergrauten Schönheit legen, die mir das schüttere, wirre Haar zerwuschelt und mir einen Kuss auf die hohe Stirn drückt. Nur bitte keinen Fernseher und nicht nur alte Leute.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-12T09:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/bbp/">
    <title>BBP</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/bbp/</link>
    <description>Meine neue Leidenschaft: Bauch, Beine, Po. Natürlich auch in Form von attraktiven. jungen Frauen, in diesem Fall aber eher ein Fitnesskurs wochentags frühmorgens mit älteren Damen und Schwangeren. Kichern begrüßt mich, ohh, ein Mann. Ich sei ein Geschenk des Fitness-Centers, behaupte ich und alle anwesenden Frauen freuen sich. Die Trainerin sieht phänomenal aus, vor allem am Hintern und im Vergleich mit ihren Geschlechtsgenossinnen. Dennoch machen mich die Rentnerinnen in der dritten Runde, Po, fertig und auch die Schwangeren scheinen alle ihren Beckenboden trainiert zu haben bis zur vollkommenen Wehenkontrolle. Aber ich gehe wieder hin und dann mache ich auch keine Mädchenliegestütze mehr.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-11T04:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/frechheit-siegt/">
    <title>Frechheit siegt</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/frechheit-siegt/</link>
    <description>Manchmal bin ich frech. Sehr frech. Dreist. Sehr dreist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So saß ich vor zweieinhalb Monaten mit einer Frau in einem Cafe. Es war unser erstes Treffen allein. Wir erzählten uns so einiges und nach etwa zwei Stunden fragte ich sie, ob sie vielleicht mit mir in Urlaub fahren mag. Sie sagte ja. Zwei weitere Stunden später, immer noch wir zwei, immer noch das gleiche Cafe, das Frühstück inzwischen abgeräumt, das Ende unseres damaligen Treffens in Sicht, fragte ich nochmal nach. Ob das wirklich ihr Ernst gewesen sei. Sie sagte wiederum ja.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne solche Situationen von mir. Dass ich irgendetwas sage, um mein Gegenüber aus der Reserve zu locken, in Bredouille zu bringen, herauszufordern. Ehrlich gesagt mache ich das nur bei Frauen. Meistens denke ich selbst nicht richtig darüber nach, wenn sie denn ja sagen, dann schlucke ich und stehe dazu. Ich küsse sie dann, nehme sie mit nach Hause oder schlafe mit ihr. Es ist ja nicht so, dass es unehrlich wäre. Eher etwas zu schnell, etwas zu direkt, zu riskant. Ich mag keine Frau fragen, ob sie noch mit hoch kommen wolle und mir nicht ähnliche Fragen anhören. Lieber sage ich es direkt, auch wenn ich auch immer wieder zu schüchtern für meine eigene Frechheit bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Mal aber war ich nur überrascht, ich hatte es nicht erwartet, wie ich es nie erwarte. Aber ich hatte nicht das Gefühl zu schlucken, schlucken zu müssen. Die Idee klang schön und Urlaub muss ich ja ohnehin mal machen. Mache ich viel zu selten. Über die genaue Ausgestaltung könnten wir ja später noch diskutieren, dachte ich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern dann telefonierten wir, gaben die gleichen Daten ein, die gleichen Strecken, wählten die gleichen Flüge aus und buchten. Gleichzeitiges Klicken auf den Bestellen-Button. Jeder mit seiner Kreditkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt diskutieren wir die genaue Ausgestaltung. Ihr wisst schon, was ich meine.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
    <dc:date>2011-06-06T12:22:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://bandini.twoday.net/stories/geschaeftsleute/">
    <title>Geschäftsleute</title>
    <link>http://bandini.twoday.net/stories/geschaeftsleute/</link>
    <description>Ich mag diese Dissonanz: Die Autos werden immer größer und die Parkplätze bleiben so schmal wie in den sechziger Jahren. Zu besichtigen ist das besonders gut am Flughafen. Die Herausforderung ist, dass man sich vor der Einfahrt für eine Parkreihe entscheidet, in der meist 1-3 freie Plätze verfügbar sind. Dann steht da ein SUV neben einem Kombi, eine S-Klasse neben einem ausladenden Kleinbus. Fahrer solcher Jeepmutationen können grundsätzlich nicht einparken. Vor allem bei schrägen Parkplätzen können sie nicht entscheiden zwischen halbschräg und vollschräg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann komme ich mit meiner Außendienstlerkarre und versuche mich zwischen zwei SUVs zu schieben. Ich lasse die schöne Begleiterin vor der Parklücke aussteigen und zwänge mich im Trippelschritttempo in die Lücke. Immer ein bißchen weiter nach rechts, damit der SUV-Pimpel ausschließlich durch den Kofferraum einsteigen kann. Oder alternativ meine Beifahrertür ruiniert, so dass ich ihn munter anzeigen kann. Hey, ich merke mir die Nummernschilder meiner zukünftigen Konfliktpartner immer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal sieht man sie dann noch aus ihren Riesenwagen kriechen. Sie ziehen ihre fetten Bäuche ein und verlieren die letzte Passform ihrer Gewänder und die Achtung vor mir. Manager großer Unternehmen und ihre reisenden Berater ordnen dann das weiße Hemd wieder in die Unterbundhose, schieben ihre Pranken bis zum unteren Ende des Gesäßes in die Hose, dann die andere bis zum Gemächt in die Vorderseite. Mit langem Mantel ist dies eine Disziplin, die an Spiele ohne Grenzen oder die Schlag-die-Raab-Version erinnert, wenn erwachsene Menschen sich riesige Obelix-Hosen anziehen müssen und die Nation das lustig findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später am Schalter sieht man die übliche Mischpoke aus Managern, Beratern und jenen, denen sie nach ihrem Bachelor erzählt haben, sie würden Unternehmensberater werden. Statt dessen legen sie bekanntlich bei Mittelständlern in Lübeck, Siegen und Schwäbisch-Gmünd den ganzen Tag Tabellen im Controlling-Modul von SAP an, sitzen dazu in leeren Büros, werden vom Stammpersonal gemieden und wixen Abends im Vertreterhotel zum Pay-TV oder besteigen die Juniorberaterin mit Aufstiegsambitionen aus dem gleichen Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Parkarsch-Kreaturen sind dann die, die sich oben am Check-In in der falschen Reihe anstellen. Handgepäck oder Premium Service, denn da kommt man schneller dran. Manchmal werden sie von den freundlichen Studenten in der Frühmorgenschicht zurückgewiesen. Meist aber funktioniert es und dann haben sie den Idioten in der regulären Schlange mal wieder ein Schnippchen geschlagen. In solchen Momenten denkte ich, Arschloch, soll Dein hyperbolisches Syndrom Dich doch endlich dahinraffen. Dann werde ich gnädig, nehme an, dass er aufgrund seines diabetischen Fußes ohnehin bald nicht mehr stehen kann, so hypertonisch wie er aussieht. Fick Dich, Tabellenschieber, Deine Frau wird Dein Erbe mit mir durchbringen.</description>
    <dc:creator>bandini2</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 bandini2</dc:rights>
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